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                                     Kolpingfamilie



Die Kolpingfamilie der katholischen Pfarrei Bockenheim ist laut Urkunde vom 29. Juni 1947 in die "Deutsche Kolpingfamilie" aufgenommen worden. Als Fundament gilt: Der kath. Glaube, ehrenhafte christliche Sitte, brüderliche Eintracht, gegenseitige Hilfe in Not sowie tüchtiges Schaffen und Wirken im Berufskreis.
Aufgabe der Kolpingfamilie ist es, das Licht des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe hinaus in die Welt zu tragen.
Seit 1946 treffen sich Kolpingfamilien aus der ganzen Diözese am Sonntag nach Peter und Paul zur Wallfahrt an die Heiligenkirche auf dem Bockenheimer St.-Petersberg. Auch das Kapellenfest, der Bannermarsch und die Kundgebung in der Emichsburg, nehmen einen festen Platz im örtlichen Veranstaltungskalender ein. Darüber hinaus zählen noch die Vogelwanderung an Christi Himmelfahrt, das Zeltlager in den Sommerferien und das Johannisfeuer zum Jahresprogramm.
Die Kolpingstraße neben dem Rathaus erinnert an die im Jahre 1949 ins Leben gerufene "Siedlergemeinschaft Kolpingwerk", die für zwölf Familien Wohnhäuser errichtet hatte. 1952 wurde das "Kolpinghaus" in der Stiegelgasse, wohl das kleinste der Welt, mit 3 Betten eingerichtet. Als Jugendwohnheim bot dieses heimatvertriebenen, elternlosen oder alleinstehenden Jugendlichen Obdach und Heim.
Die Keimzelle der Kolpingfamilie Bockenheim war die im Jahre 1935 gegründete Jugendgruppe. Ihr erster Senior war Erich Hofrichter. Heute zählt die Familie 63 katholische und evangelische Mitglieder. Drei Jugendgruppen treffen sich ebenso wöchentlich wie die Musikgruppe, die im Januar 1986 zum ersten Mal mit einem eigenen Konzert öffentlich auftrat und dabei einen guten Erfolg zu verzeichnen hatte.
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